dk-CARD und dk-VereinsCARD

dk-VereinsCARD - lang und ausführlich


Verein ist Trumpf!

Die dk-CARD bekommt eine Schwester, die das regionale Vereinswesen in den Mittelpunkt rückt.

Das Kundenbindungs- und Vorteilssystem der dk-CARD arbeitet seit September 2004 mit bundesweit einmaligen Leistungswerten und inzwischen mehr als 30.000 aktiv genutzten Karten, die ausschließlich an Abonnenten des dk ausgegeben werden.


Jetzt legen die Systembetreiber noch eine Schippe drauf und starten mit der dk-VereinsCARD eine weitere Karte, die in Kooperation mit dem stärksten Marktpartner inkoop entwickelt wurde und im selben System läuft. Im Unterschied zur dk-CARD sammeln hier die Kartennutzer aber nicht für ihren eigenen Vorteil sondern für ihren Verein. Jeder teilnehmende Verein, der auf diese Weise von seinen Mitgliedern und deren Familien unterstützt wird, bekommt einmal jährlich alle gesammelten Boni zur Verfügung gestellt. Wie groß die dann übergebene Summe jeweils ausfällt, wird allein durch das Einkaufsverhalten der Kartennutzer bestimmt, denn die Boni werden von den Marktpartnern des Systems als Belohnung dafür bereitgestellt, dass die Kunden in den richtigen Geschäften einkaufen.

„Bei effektiven Methoden zur Kaufkraft- und Kundenbindung sollte es nicht nur ums Geld gehen, trotzdem ist es natürlich ein wichtiger Aspekt, dass in diesem Fall für die Vereine und die sammelnden Mitglieder keinerlei Kosten entstehen“, berichtet Sven Dittelbach, der als dk Marketingleiter auch schon die dk-CARD entwickelt hatte und von der Einzigartigkeit dieses neuen Projektes schwärmt: „So etwas hat es noch nie gegeben. Fast allen Vereinen fehlt Geld für ihre unstrittig wichtige Arbeit und wir haben hier eine Vielzahl von Unternehmen aus fast allen Branchen, die sich freiwillig mit Geld und Arbeitsaufwand engagieren. Dass diese Unternehmen im Gegenzug für ihr Engagement eine Umsatzerwartung hegen, ist ja wohl nur recht und billig. Mit der dk-VereinsCARD haben wir ein System entwickelt, dass diesen Zusammenhang kostengünstig und unbürokratisch sicherstellt“.


Ähnlich begeistert zeit sich auch der Mit-Initiator Bernd Oetken, Geschäftsführer der inkoop Verbrauchermärkte, der vor allem ganz praktische Vorteile im Sinne größtmöglicher Gerechtigkeit sieht: „Beinahe täglich kommen Sponsoring- und Unterstützungsanfragen bei uns an, die wir ja sonst meist ablehnen müssen mit dem Hinweis, dass wir unmöglich alle Vereine unterstützen können und dass das verfügbare Budget leider schon vergeben ist. Hier können wir jetzt viel besser und gerechter agieren. Tatsächlich steht unsere Vereinsunterstützung jetzt allen Vereinen zur Verfügung und die Höhe unserer Aufwendungen kann der Verein praktisch selbst steuern“.

Die ersten Gespräche mit hiesigen Vereinen haben in kleineren Runden bereits stattgefunden und Bernd Oetken freut sich über die heraus-ragende Resonanz: „Das bestätigt unsere guten Erfahrungen mit der dk-CARD. Das ganze System arbeitet zuverlässig und wir profitieren von dem guten Gefühl, immer diejenigen besonders zu belohnen, die auch wirklich bei uns einkaufen. So verstehen wir moderne Kundenbindung“.

Teilnehmen können im Übrigen alle Vereine oder Institutionen, wenn sie die eingetragene Gemeinnützigkeit nachweisen können. „Sinnvoll und praktikabel“, so Dittelbach, „ist aber die Aufnahme eines Vereins nur, wenn auch ausreichend Mitglieder, Freunde oder Familienangehörige zum regelmäßigen Einsatz einer dk-VereinsCARD motiviert werden können, damit am Ende auch nennenswerte Beträge erwirtschaftet werden“.

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